Gegendarstellung zu den Artikeln in der Tageszeitung Dolomiten vom 31. Oktober 2015

Die Worte, die mir die Tageszeitung Dolomiten von heute (31. Oktober) in den Mund legt, sind inhaltlich falsch und journalistisch bedenklich. Inhaltlich stimmt kein einziges Wort und umso weniger die damit gemeinte Botschaft. Südtirol wurde übrigens nicht genannt. Journalistisch finde ich es sehr problematisch, dass ich nicht befragt wurde. Da ich nie glauben werde, dass die freie Presse aus eigenen politischen Interessen jemanden angreifen kann, dann ist eine einzige Erklärung möglich: dass die Berichterstatter der englischen Sprache, in der mein Vortrag gehalten wurde, nicht mächtig genug sind.

Sollte jemand sich für Inhalte interessieren, stehe ich gerne dafür zur Verfügung. Informationen zur Tagung: http://www.osce.org/odihr/shdm_3_2015

Neben der Verkennung meiner Aussage ist dem Journalisten im Artikel „Palermo: In Zukunft kein Minderheitenschutz nötig“ noch ein weiterer, gravierender Fehler unterlaufen. Zum wiederholten Mal wurde ich als PD-Senator bezeichnet, obwohl ich in den Medien immer wieder meine Parteilosigkeit unterstreiche. Ich bin es leid, nach zweieinhalb Jahren noch gegen diese falsche Attribuierung kämpfen zu müssen. Hinter dieser Etikettierung mit einer Partei, der ich nicht angehöre, verbirgt sich ein sehr komplexes Denkmuster, das mir persönlich missfällt. Vor einiger Zeit habe ich nach der wiederholten PD-Betitelung in der Presse einen Beitrag auf meiner Website darüber geschrieben, warum mich diese parteipolitische Einordnung stört und wieso ich mich in diesem Kampf gegen Windmühle nicht geschlagen gebe: http://wp.me/p33FzE-sI

Francesco Palermo

 

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